Unterstützungsbedarf?

Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Die Berufseinstiegsbegleitung unterstützt dich:

  • beim Erreichen des Schulabschlusses
  • bei persönlichen Problemen
  • beim Finden eines passenden Berufes
  • bei der Ausbildungsstellensuche und beim Bewerbungsverfahren
  • in den ersten 6 Monaten deiner Ausbildung

 

 

 

 

 



Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)

Du bist nicht mehr schulpflichtig und hast noch keinen Ausbildungsplatz gefunden?

Dann kannst du dich in einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme der Agentur für Arbeit auf eine Ausbildung vorbereiten. Die BvB dauert in der Regel bis zu zehn Monate. Dabei hast du nicht nur Unterricht, sondern machst auch mehrere Betriebspraktika. Der Praktikumsbetrieb lernt dich gut kennen – vielleicht ergibt sich daraus mehr. Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du auch einen Hauptschulabschluss nachholen und hast währenddessen Anspruch auf Berufsausbildungsbeihilfe.



Einstiegsqualifizierung (EQ)

Du willst Hauswirtschafter/in werden hast aber keinen Ausbildungsplatz gefunden?

Dann kannst du unter bestimmten Voraussetzungen an einem längeren geförderten Praktikum teilnehmen, das dich auf die Ausbildung vorbereitet. Diese „Einstiegsqualifizierung“ dauert zwischen sechs und zwölf Monaten, in denen du bereits etwas Geld verdienst. Außerdem bekommst du ein Zertifikat. Die Voraussetzungen für eine Einstiegsqualifizierung werden bei der Berufsberatung oder in deinem Jobcenter geprüft.



Ausbildungsbegleitende Hilfen (ABH)

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) helfen dir bei der Aufnahme, Fortsetzung sowie dem erfolgreichen erstmaligen Abschluss einer betrieblichen Berufsausbildung bzw. einer erforderlichen Zweitausbildung.

Ausbildungsbegleitende Hilfen umfassen z.B.:

  • Nachhilfe in Theorie und Praxis
  • Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Prüfungen
  • Nachhilfe in Deutsch
  • Unterstützung bei Alltagsproblemen
  • Vermittelnde Gespräche mit Ausbildern, Lehrkräften und Eltern 

Die Unterrichtsdauer beträgt 3 bis 8 Stunden pro Woche (je nach Bedarf). Der Unterricht findet außerhalb der Ausbildungszeit bei unterschiedlichen Trägern statt und kann auch mit EQ gekoppelt werden. Den Antrag auf ausbildungsbegleitende Hilfen stellst du bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit.

 



Berufsausbildungsbeihilfe (BAB)

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) der Agentur für Arbeit kannst du beantragen, wenn dir deine Ausbildungsvergütung nicht ausreicht, um die Kosten für Miete, Heimfahrten und Lebensunterhalt zu decken. 



ASSISTIERTE AUSBILDUNG ASA

Deine Bewerbungen sind nicht erfolgreich? Oder du hast einen Ausbildungsvertrag in Aussicht, aber deine Ausbilderin bzw. dein Ausbilder zweifelt, ob du eine Ausbildung schaffst? Die „Assistierte Ausbildung“ (AsA) ist eine betriebliche Berufsausbildung, bei der du zusätzlich eine Unterstützung erhältst. Das kann zum Beispiel ein Deutschunterricht sein. Oder Nachhilfe für Fächer, die du an der Berufsschule hast. Diese Unterstützung ist für dich kostenlos. Sie hilft dir, deine Ausbildung erfolgreich abzuschließen.



Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen – VerA

VerA unterstützt Auszubildende in allen Berufen, in ganz Deutschland und kostenfrei. VerA bringt dich mit einem Profi im Ruhestand zusammen, der dich durch die Ausbildung begleitet. Dein persönlicher Coach kennt sich in der Berufswelt aus und macht dich fit für Schule und Betrieb. Er hat Zeit, gute Tipps und ein offenes Ohr für deine Probleme. Die Begleiterinnen und Begleiter von VerA gehören zum Senior Experten Service (SES). Sie erleichtern jungen Menschen den Start ins Berufsleben.



Erfolgreich ausgebildet hilft bei Schwierigkeiten in der Ausbildung kostenlos und vertraulich.

Ausbildungsbegleiterinnen und –begleiter unterstützen die Auszubildenden dabei, schwierige Situationen zu lösen und ihr Ausbildungsziel zu erreichen.

 

Anlaufstelle für Azubis, Betriebe, Lehrkräfte und Eltern.



Eine Ausbildung in Teilzeit ist möglich, wenn Auszubildende ein eigenes Kind betreuen, einen pflegebedürftigen Angehörigen pflegen oder vergleichbare schwerwiegende Gründe (z.B. eine Behinderung) vorliegen.

 

Bei Fragen zur Ausbildung in Teilzeit oder Beratungsbedarf beim Übergang in eine Ausbildung in Teilzeit ,gibt es hier Hilfe :

  • Bei den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit
  • Bei den Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Ihres zuständigen Jobcenters
  • Bei den Ausbildungsberaterinnen