Informationen für Betriebe

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wollen Geflüchteten eine Chance geben?

und wollen eine/n Geflüchtete/n ausbilden?

 

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Einstiegsqualifizierung (EQ) - Brücke in die Berufsausbildung

Die betriebliche Einstiegsqualifizierung (EQ) dient der Vermittlung und Vertiefung von Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit. Die Inhalte orientieren sich an den Inhalten anerkannter Ausbildungsberufe. Die Förderung umfasst ein Praktikum von 6 bis maximal 12 Monaten. Finanziert wird ein Zuschuss zur Vergütung bis zu einer Höhe von 216,- Euro monatlich zuzüglich eines pauschalierten Anteils am durchschnittlichen Gesamtsozialversicherungsbeitrag. Lernbeeinträchtigte und sozialbenachteiligte Jugendliche können während der Teilnahme an einer EQ durch ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) unterstützt werden. 

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) - FÖRDERUNG FÜR IHRE ZUKÜNFTIGEN FACHKRÄFTE

Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) sollen jungen Menschen die Aufnahme, Fortsetzung sowie den erfolgreichen erstmaligen Abschluss einer betrieblichen Berufsausbildung bzw. einer erforderlichen Zweitausbildung ermöglichen und können auch mit EQ gekoppelt werden.

Ausbildungsbegleitende Hilfen sind so gestaltet, dass  ein individueller Förderbedarf nur durch einzelne Unterstützungsangebote abgedeckt werden kann beispielsweise durch Stützunterricht:

  • zum Abbau von Sprach- und Bildungsdefiziten, ·
  • zur Förderung fachtheoretischer Kenntnisse
  • zum Ausbau fachpraktischer Fertigkeiten und Fähigkeiten

sowie:

  • sozialpädagogische Begleitung

ERmöglichen Sie eine Teilzeitausbildung

Von einer Ausbildung in Teilzeit  profitieren alle Beteiligten - von den Auszubildenden über die Betriebe sogar die Gesellschaft.

  • Sie erhalten engagierte Fachkräfte, die durch ihre  Lebenserfahrung hohes Verantwortungsbewusstsein und Organisationsgeschick  besitzen.
  • Ausbildung in Teilzeit lässt sich flexibel in Ihren Betriebsablauf integrieren.
  • Ermöglicht Ihnen den Einstieg in die Ausbildung, wenn Ihnen die zeitlichen und finanziellen Kapazitäten für eine Vollzeitberufsausbildung fehlen.
  • Sie ermöglichen es beispielsweise Ihrer Auszubildenden, die während der Ausbildung ein Kind bekommen hat, ihre Ausbildung erfolgreich abschließen.
  • Sie zeichnen sich damit als familienfreundlicher Betrieb und damit attraktive Arbeitgeber aus. 
  • Sie haben keine Nachteile, denn die Auszubildenden in Teilzeit haben meist bessere Abschlussnoten als Auszubildende in Vollzeit und die Fehlzeiten unterscheiden sich nicht von denen der Vollzeitauszubildenden.

Assistierte Ausbildung (AsA) - Jetzt die eigenen Nachwuchskräfte sichern!

Die Intention der Assistierte Ausbildung (AsA) ist es benachteiligte junge Menschen, die sie beispielsweise in ihrem Betrieb ausbilden, von einem durch die Arbeitsagentur beauftragten Bildungsträger intensiv und kontinuierlich zu unterstützen. Hilfestellung gibt es bei Lücken und Lernschwierigkeiten in der Fachtheorie und Fachpraxis, Sprachproblemen, Problemen im sozialen Umfeld, Problemen im Betrieb, Problemen mit Prüfungen.

 

Jugendliche ohne oder mit einem schlechten Schulabschluss, oder mit Migrationshintergrund brauchen eine Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen. Unterstützen Sie diese jungen Menschen bei ihren ersten Schritten ins Berufsleben.